GTD: Getting things done

Sie erfassen alle Aufgaben.
Sie arbeiten alle durch.
Sie organisieren.
Sie sehen durch.
Sie führen durch.

GTD als Vergessenshilfe

Immer, wenn Sie an eine Erledigung oder an etwas denken, worauf Sie warten müssen, entsteht ein loses Ende in Ihrem Kopf. Am Ende haben Sie dann dieses verfilzte Knäuel. Um den Kopf frei zu bekommen, werden bei GTD konsequent alle losen Enden auf eine Art angebunden, durch die das Unterbewusstsein darauf vertraut, dass sie nicht verloren gehen können. Das Knäuel entsteht erst gar nicht, weil alle losen Enden sofort aufgegriffen, mit einem konkreten Ziel und der Entscheidung verknüpft werden, was als Nächstes zu tun ist. Das lose Ende wird aus der Welt geschafft.


GTD entlastet Ihren Kopf

Wenn Sie alles aufschreiben und dafür sorgen, dass Sie im richtigen Augenblick daran erinnert werden, dann schaffen Sie eine solche Verbindung und damit Platz im Kopf für die Dinge, die gerade anstehen. Das heißt, GTD hilft nicht nur beim Erinnern zum richtigen Zeitpunkt, sondern auch beim Vergessen. Noch mehr Arbeit? Alles aufschreiben, das klingt nach Arbeit. Werden Sie mit GTD ab jetzt den ganzen Tag mit dem Aufschreiben von Aufgaben beschäftigt sein? Die Antwort lautet: Nein. Das Aufschreiben und Organisieren kostet anfangs natürlich ein wenig Zeit. Aber mit etwas Routine stellt sich die Erinnerungsmaschine Hirn darauf ein, dass Ihre externe Erinnerungshilfe funktioniert. Ab diesem Zeitpunkt wird es Sie nicht mehr in unpassenden Momenten an unwichtige Dinge erinnern.